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Kinoquatsch mit Nico

Kinoquatsch mit Nico

Am 1. Dezember darfst du nicht nur das erstes Türchen vom donnerknispel Adventskalender öffnen, sondern dich auch auf einige neue Filme im Kino freuen. Welche sich dabei lohnen? Ich sag es dir, wie immer anhand ihrer Trailer. Hass mich oder lieb mich dafür, aber meine Meinung bleibt meine Meinung.

Let’s go, die Neustarts für den 01. Dezember 2016:

 

Die Hände meiner MutterRobbi, Tobbi und das FliewatüütMarie CuriePolder – Tokio HeidiDas Morgan ProjektSullyUnderworld 5 – Blood WarsEin Lied für NourDie HabenichtseDear Zindagi – Liebesbriefe an das LebenTrain to Busan


Die Hände meiner Mutter

Story laut Trailer: Ein fast vierzigjähriger Mann erinnert sich an etwas, das er jahrelang erfolgreich verdrängt hat: Seine Mutter hat sich als Kind an ihn vergangen. Er stellt sich seinem früheren Trauma und bereitet wohl auch eine Aussprache mit seiner Mutter und anderen Verwandten vor.

Trailer-Fazit: Harter Tobak, der da auf uns zukommt. Garantiert ein wirklich guter und wichtiger Film, aber auch keine Popcorn-Unterhaltung für zwischendurch. Ein Film, der einem die Winterdepression noch unerträglicher macht. Ich kenne einige Menschen mit traumatischen Erlebnissen, einige die auch deshalb in Behandlung waren und weiß deshalb noch nicht, ob ich mir diesen Film geben kann oder ob es einer dieser Filme ist, die mich mit einem zu beklemmenden Gefühl zurücklassen würden. Dabei reizt mich die Thematik und gerade die Besetzung extrem. Gerade Jessica Schwarz und Heiko Pinkowski verehre ich als Schauspieler sehr. Gerade bei Pinkowski freut es mich, dass er nicht nur der Schauspieler mit den geilsten Schuhen der Welt ist (näheres erfährst du hier), sondern in diesem Film auch abseits seines sonst eher komödiantischen Rollenprofils zeigen kann, was für ein grandioser Schauspieler in ihm steckt. Auch Andreas Döhler in der Hauptrolle liefert im Trailer eine absolut gute darstellerische Leistung, die auf dem Filmfest in München mit dem Förderpreis für Neues Deutsches Kino honoriert wurde. Wenn dich das harte Thema nicht abschreckt solltest du den Film definitiv sehen. Ich trau mich da im Winter nicht ganz dran…

4/5 donnerknispel Blitze



Robbi, Tobbi und das Fliewatüüt

Story laut Trailer: Robbi ist ein Roboter mit Gefühlen aus dem Weltall, der auf unserem Planeten notgelandet ist. Nun sucht er seine Eltern, die er am Nordpol vermutet, um wieder nach Hause zu kommen. Er trifft auf erfindungsfreudigen Drittklässler Tobbi. Die beiden freunden sich an und bauen nach Tobbis Bauplänen eine mit Himbeersaft-betriebenes Gerät: Das Fliewattüüt. Es kann fliegen wie ein Hubschrauber, Schwimmen wie ein Boot und auf Land fahren wie ein Auto. Doch natürlich gibt es da auch eine gemeine Firma, die in den Besitz von Robbi kommen will. Es ist die Realverfilmung des berühmten Kinderbuchs, das auch bereits 1972 als vierteilige Puppen-Mini-Serie mit Marionetten verfilmt wurde.

Trailer-Fazit: Ich mag es wenn sich namhafte Schauspieler für gut gemachte Kinderfilme hergeben. Ich mag deutsche Realverfilmungen wie etwa „Das Sams“, „Vorstadtkrokodile“ oder die Abenteuer von „Rico & Oskar“ und selbst den „Wilden Kerlen“ konnte ich was abgewinnen. Solche Filme sind wichtig und meist auch für Erwachsene sehr lustig anzusehen. Ich wäre sofort für ein solches Projekt zu haben 😉 Das es sich hier um eine gelungene filmische Umsetzung handeln muss, zeigt alleine schon die Besetzung um Friedrich Mücke, Jördis Triebel, Bjarne „Tatortreiniger Schotty“ Mädel und Alexandra Maria Lara, die gleich noch ihren Ehemann Sam Riley mit im Gepäck hat. Aber auch Regisseur Wolfgang Groos beweist, dass er der richtige Mann für Jugend- und Kinderunterhaltung ist. Er war bereits verantwortlich für einige der eben bereits genannten Filme (Vorstadtkrokodile 3 sowie Rico, Oskar & Herzgebreche). Deshalb, auch wenn du es nicht erwartest, spreche ich eine Empfehlung aus. Nimm dein eigenes Kind oder leih dir eins aus dem Bällebad bei IKEA aus und geht mit ihm in diesen Film.

3,5/5 donnerknispel-Blitze



Marie Curie

Story laut Trailer: Ein Biopic über eine starke Frau, die erste Nobelpreis-Trägerin der Welt und die bis heute als einzige, mehrfach mit dem Nobelpreis ausgezeichnete Frau: Marie Curie. Nicht zu verwechseln mit der ebenfalls starken & genialen Frau Marie Curry, ihres Zeichens Rapperin bei Neonschwarz. Dieses Biopic zeigt nicht nur die Wissenschaftlerin Marie Curie, sondern auch die Frau, die sich in einer Männerdomäne Anfang des 20. Jahrhunderts durchsetzten muss und nach dem Unfalltod ihres Mannes auch alleinerziehende Mutter ist.

Trailer-Fazit: Auch wenn Marie Curie sowohl aus wissenschaftlicher als auch aus feministischer und emanzipatorischen Sicht eine Vorreiterin war und extrem wichtig war, so will der Funke bei diesem Trailer bei mir irgendwie nicht überspringen. Ich bin nicht berührt und nicht gespannt. Es ist Nichts, was mich fesselt und schreit: „Guck mich im Kino an“. Ich werde mit dem Trailer einfach nicht warm, er kommt mir zu trocken und herzlos rüber. Kann sein, dass ich den Film damit wirklich Unrecht tue, aber von mir gibt es nur

1,5/5 donnerknispel Blitze



Polder – Tokyo Heidi

Story laut Trailer: Keine! Wirklich nicht.

Trailer-Fazit: Noch nie fand ich einen Trailer so schlecht wie diesen. Ich weigere mich etwas sinnvolles über diesen Film bzw. diesen Trailer zu schreiben. Der Trailer nervt. Er zählt alle Dinge auf, um die es angeblich nicht geht, angefangen von Cosplay über Märchen und Tokio Heidi bis hin zu Hexen und Superman. Nur um dann zu sagen, dass es ein Film ist über Alles aufgezählte zusammen und noch viel mehr. Es ist ätzend. Ich habe das Gefühl der Trailer hätte gar nicht noch mehr Dinge aufzählen können, die ich nicht mag oder uninteressant finde. Er erzählt nichts von der Story, die laut Internetrecherche sogar annähernd interessant erscheint und ist einfach nur eine lieblos aneinandergereihte Ansammlung und Aufzählung. Und auch wenn ich Christoph Bach, einen sehr sympathischen und talentierten Schauspieler, mit dem ich selbst schon das Vergnügen hatte zu drehen, im Trailer entdeckt habe, so ändert es nichts an meiner Wertung für den wahrscheinlich ödesten Trailer der vergangenen Jahre.

0/5 donnerknispel Blitze



Das Morgan Projekt

Story laut Trailer: Morgan ist ein Experiment. Geklont, genetisch verändert und hochgezüchtet in einem geheimen Labor versteckt im Wald. Eines Tages rastet das sehr weit entwickelte und unschuldig aussehende Mädchen aus und verletzt eine der Mitarbeiterinnen im Labor. Daraufhin wird die Unternehmensberaterin für Risiko-Management Lee Weathers eingeschaltet um den Vorfall einzuschätzen. Doch mit der Gefahr konfrontiert eliminiert zu werden, zeigt Morgan wie weit sie wirklich entwickelt ist und zu was sie in der Lage ist.

Trailer-Fazit: Es ist das Regiedebüt von Luke Scott, niemand geringerem als den Sohn von Ridley Scott, der die Fußstapfen was Sci-Fiction Filme angeht für seinen Sohn ziemlich groß angelegt hat. Papas Brieftasche und Kontakte wurden genutzt (Ridley Scott ist Produzent des Films) um Das Morgan Projekt zu realisieren. Der Trailer erinnert mich automatisch an Filme wie Ex Machina und durch die weite, übernatürliche Entwicklung von Morgan an Filme wie „Lucy“, „Transcendence“ oder „Ohne Limit“. Irgendwie alles schon einmal dagewesen. Mich bewegt der Film leider nicht zu einem Kino-Besuch auch wenn das Drehbuch 2014 auf der Blacklist der besten unverfilmten Ideen Hollywoods landete. Der Nachname Scott reicht (noch) nicht aus um mich zu überzeugen.

2/5 donnerknispel Blitze



Sully

Story laut Trailer: Die Verfilmung hinter dem Wunder vom Hudson River: Am 15. Januar 2009, Flug 1549 mit 155 Menschen an Board stürzt kurz nach dem Start ab. Auslöser war ein Schwarm kanadischer Wildgänse, die mit beiden Triebwerken kollidierten, die daraufhin ausfielen – Mitten über Manhattan. Der Pilot Chesley „Sully“ Sullenberger versucht nicht wie von der Flugsicherung geraten einen der beiden Flughäfen zu erreichen, sondern macht mit dem Airbus eine Notlandung im Hudson River. Durch dieses waghalsige Manöver, das zuvor noch nie gelungen ist, konnten alle Passagiere gerettet werden. Captain Sullenberger ist ein von den Medien gefeierter Volksheld. Er muss sich trotzdem einem Ermittlungsausschuss zu den Vorfällen stellen. Sein ganzes bisheriges Leben wird auf eine Entscheidung reduziert, die innerhalb von 208 Sekunden gefällt werden musste.

Trailer-Fazit: Dieser Film hat alles um in Amerika für vollbesetzte Kinosessel zu sorgen: Tom Hanks in der Hauptrolle, Clint Eastwood als Regisseur und eine glimpflich ausgegangene Katastrophe, an die sich alle Amerikaner noch gut erinnern können. Das sich gerade Clint Eastwood gerne mit patriotischen Amerika-Themen befasst, wissen wir nicht erst seit American Sniper und J.Edgar. Dieser Mann weiß wie man zahlungskräftige Amerikaner in die Kinos lockt. Ich kann diesen Patriotismus leider nichts abgewinnen. Patrioten = Idioten. Nicht nur in Amerika. Überall! Doch dieser Trailer macht mich trotzdem neugierig auf den Film. Mag es an Tom Hanks liegen oder der angekündigten wahren Geschichte über den Helden vom Flug 1549 oder der Ankündigung den Film nicht nur als Katastrophenfilm, sondern eher als Biopic über den Menschen Chesley „Sully“ Sullenberger zu gestalten. Wenn du auf Tom Hanks stehst, solltest du rein gehen und wenn dich ein Eastwood als Regisseur nicht abschreckt, dann auch. Ich glaube zwar, dass der Erfolg an den deutschen Kinokassen nicht so grandios sein wird, aber ich gebe dem Trailer

3,5/5 donnerknispel Blitze



Underworld 5: Blood Wars

Story laut Trailer: Die Vampire und Lykaner bekämpfen sich seit Jahrhunderten. Immer wieder und immer noch. Mittlerweile ist Vampir-Kriegerin Selene aus einem langjährigen Koma erwacht und findet sich nun in einer Welt wieder, in der die Menschen um die Existenz von Werwölfen und Vampiren wissen und diese mit aller Macht bekämpfen wollen. Alles bereitet sich auf einen krassen Krieg vor. Mal wieder. Die Lykaner wollen Selenes Blut um stärker zu werden und Selene will Rache, weil dieser Krieg alle genommen hat, die sie je geliebt hat.

Trailer-Fazit: Underworld gibt es noch immer? Wird es Kate Beckinsale nicht langsam langweilig? Ich meine klar, Teil 1 und 2 habe ich auch noch gesehen, war ganz spannend. Damals gab es mit „Blade“, „Van Helsing“ und Co. sowieso einen kleinen Action-Vampir-Movie-Hype, aber mittlerweile? Ich dachte die „Twilight“-Filme haben das Genre des Vampir-Films gänzlich zerstört? Anscheinend noch nicht ganz. Underworld kommt mir immer mehr wie die Resident Evil Reihe vor: Immer an einer Hauptdarstellerin festhalten und das Franchise ohne Ende ausschlachten, bis man nicht mehr folgen kann. Die Macher wissen einfach nicht wann einmal das Ende sein sollte. Auch dieses Mal wird ein finaler, ultimativer Kampf angeteasert, der alles beenden könnte. Ich glaube aber noch nicht so ganz daran. Für Fans der anderen Teile zu empfehlen. Wer Underworld bisher noch nicht kennt, sollte eher einen Bogen darum machen. Mich haut der Trailer nicht um, viel Geballer und Kämpfe, viel düstere Stimmung, aber das hatten bereits die ersten beiden Teile.

2/5 donnerknispel Blitze



Ein Lied für Nour

Story laut Trailer: Es ist ein Biopic über Mohammed Assaf, der im Jahr 2013 die Castingshow „Arab Idol“ gewann. Allerdings war dies kein einfacher Weg: Inkognito reiste er aus einem Flüchtlingslager in Gaza nach Ägypten, um dort am Casting teilzunehmen. Leider kommt er zu spät an und soll so von der Teilnahme ausgeschlossen werden. Doch Mohammed fängt in der Lobby an zu singen und zieht mit seiner beeindruckenden Stimme die Aufmerksam der Juroren auf sich. Aus Angst ein wirkliches Talent für die Fernsehsendung zu verpassen, lassen sie den einzigen Teilnehmer aus Gaza doch zu den Auditions zu.

Trailer-Fazit: Ich bin wahrlich kein Fan von Castingshows, die es hier wie Sand am Meer gibt. Aber dieser Film von jemanden, der im Kriegsgebiet an seinen Traum glaubt und alles dafür tun wird um anderen Menschen mit seiner Stimme Hoffnung zu geben, um bei Arab-Idol mitzumachen, ist eine andere Hausnummer. Hier hat diese Castingshow eine andere Bedeutung als bei uns, mit dem wer weiß wie vielten Plastik-Sternchen, das mit Hilfe von Onkel Dieter mal kurz auf Platz 1 der Charts landet bevor es in der Versenkung verschwindet. Es ist ein Film, den ich gerne sehen möchte. Er erinnert mich unweigerlich an „Slumdog Millionaire“. Wie Mohammed Assaf bereits als Kind von Musik träumt und seinen Traum trotz Armut, Krieg und Flucht nie aufgegeben hat – Das imponiert mir sehr und auch Regisseur Hany Abu Assad steht wie kein Zweiter für sozial-politische Dramen. Wenn du keine Angst vor Anspruch im Film hast, solltest du ihn sehen.

4/5 donnerknispel Blitze



Die Habenichtse

Story laut Trailer: Am 11. September 2001 verändert sich die Welt drastisch, auch für Jakob und Isabell, die sich vor Jahren ineinander verliebt haben und genau an diesem Tage wiedertreffen und ihre Romanze neu auffrischen. Doch die Ereignisse im World Trade Center überschatten ihr Neues Glück. In den Türmen starb auch ein gemeinsamer Freund und beide fühlen sich für den Tod mitverantwortlich. Es ist die Verfilmung des gleichnamigen Buches von Katharina Hacker, das 2006 mit dem Deutschen Buchpreis ausgezeichnet wurde.

Trailer-Fazit: Hier kommt ein Arthouse-Film mit viel Gefühl auf uns zu. In schlichter schwarz-weiß Optik, was natürlich sofort Parallelen zu „Oh, Boy“ auf den Plan ruft. Der Film spielt in Berlin und in London. In den Hauptrollen sind Julia Jentsch und Sebastian Zimmler zu sehen. Es sieht dramatisch aus, aber irgendwie springt auch da der Funke nicht über. Nur weil es schwarz-weiß ist, ist es noch kein neuer „Oh, Boy“. Mich spricht es jetzt nicht so an, deshalb gibt’s nur:

2,5/5 donnerknispel Blitze



Dear Zindagi – Liebesbriefe an das Leben

Story laut Trailer: Das Leben ist schön. Genieße dein Leben. Singe, Tanze, Liebe, Lache…

Trailer-Fazit: Es ist ein Bollywood-Film, was erwartest du? Es ist die immer gleiche Story mit den immer gleichen Hauptdarsteller. Und dauert mindestens 3 Stunden. Nicht mit mir. Ich bin zwar großer Musical-Fan, aber bei Bollywood mach ich nicht mit. Mir sowieso unverständlich, warum es dafür eine Fanbase in Deutschland gibt. Fast so unverständlich wie Cosplay. Na ja, sollt ihr alle machen, aber lasst mich mit euren Scheiß in Ruhe.

0/5 donnerknispel Blitze



Train to Busan

Story laut Trailer: Zombie-Apokalypse in Japan. In einem Zug versuchen einige Menschen vor den Zombie-Angreifern zu flüchten, bevor sie selbst zu Untoten werden. Unter Ihnen auch ein Mann, der seine kleine Tochter retten will. Achtung: Der Film startet erst am 3. Dezember 2016 und nicht wie die Anderen am 1. Dezember 2016.

Trailer-Fazit: Als Fan von „The Walking Dead“ mag ich Zombies. Der Trailer sieht erst einmal gut aus. Nicht so krass trashig. Es scheint wirklich gute Zombie-Action zu sein, was auch die FSK 18 erklären würde. Zumindest mal ein Zombie-Film, der außer Konkurrenz bei den Filmfestspielen in Cannes laufen durfte. Vielleicht mehr als ein 08/15 Abklatsch von etwas schon mal dagewesenen? Finde es im Kino heraus. Ich werde es auf DVD bestimmt mal tun, sollte mir das gute Stück mal in die Hände fallen.

3/5 donnerknispel-Blitze

 

Da meint es das erste Türchen des Adventskalender leider nicht gut mit euch. Leider kaum wirklich überzeugende Neustarts im Kino. Einzig „Ein Lied für Nou“ und „Die Hände meiner Mutter“ konnten mich in dieser Woche von ihren Trailern her überzeugen. Der schlechteste Trailer der Woche, wenn nicht sogar des ganzen Jahres, des Jahrzehnts oder des noch jungen Jahrtausends, geht definitiv an „Polder – Tokyo Heidi“. Glückwunsch, „das Goldene Stück Scheiße geht an euch, denn ihr habt sie euch echt verdient. Ihr habt hart dafür gekämpft, deshalb sollt ihr sie auch haben.“

Wie siehst du das Ganze? Schon mal einen grausameren Trailer gesehen in letzter Zeit? Schreib es in die Kommentare.

Wir lesen uns nächste Woche wieder, bis dahin Rinjeschlüppert, liebe donnerknispel Community.

 

Mehr Kinoquatsch mit Nico findest du hier.

 


 

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Gast Knispel

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